Jul 03

Sonderhangout: Game of Thrones

Nachdem Órin und ich von der sechsten Staffel Game of Thrones ziemlich begeistert waren, gibt es einen Sonderhangout genau dazu:

Mittwoch, 06.07., 20:00

Damit ihr nicht nur uns beiden zuhören musst, wie wir über #TeamOvaries fangirlen, haben wir uns tolle Gäste dazugeholt: Cirdan, Halefa und Schatzzz sind auch dabei. 😀

Jun 25

A small announcement: We’re on the move!

Not the entire Consulting Nerd Girls, we will stay where we are!

But: Anna and Julie will move their gaming themed blogging onto a new blog. Mainly because what started as a little side blogging project has become bigger to us than we thought. We have many plans for the future already and want to separate this a bit more from out main site which shall be mainly for easily accessible information about our hangouts again.

All our posts are already over there and we’ll remove them from this blog in a little while.

So join us and our gaming posts at our new home over at gamingnerdgirls.com

Mai 04

Nebenbei: Letters from Thedas

Wir haben in den letzten Tagen unser Nebenprojekt gestartet.

Letters from Thedas

Eine Möglichkeit von uns, unsere Headcanons und IC Überlegungen rüber zu bringen. Und das in Form von Briefen unserer Charaktere and den jeweils anderen Charakter, beziehungsweise dessen AU Version.

Aren und Fian haben einen gemeinsamen Hintergrund bis zu dem Moment, wo Aren in den Circle gebracht wurde. Vorher wuchsen sie gemeinsam in der Ailenage in Denerim auf.

In Arens Universum ist Fian inDenerim zurück geblieben und sie schreibt ihr regelmäßig Briefe aus dem Circle und später von ihren Abendteuern als Warden.

In Fians Universum hingegen wird Aren eine normale Circle Magierin zu der sie versucht den Kontakt nicht abbrechen zu lassen.

Alles in der Hoffnung, dass sie sich eines Tages wiedersehen.

Apr 21

Gamer? Ja! Nein! Vielleicht. Weiß nicht.

[important]Uns wurde ein Blogstöckchen zugeworfen und bei dem Thema müssen wir uns natürlich dazu äußern. Da wir ja nun aber kein Hivemind sind macht das jeder von uns einzeln.[/important]

Anna:

Bin ich ein Gamer? Definitiv.

Angefangen hat das alles vor etwa 22 Jahren, als ich mit 9 meinen ersten Computer (ein aussortiertes Modell aus Mama’s Büro) bekam und die wunderbare Welt der DOS Versionen von Spieleklassikern wie Pacman und Space Invaders kennenlernte. Und dann waren da die Nachbarn mit dieser magischen Box – dem NES und später dem Super Nintendo. Mein größter Wunsch als Kind war ja, selber so eine Konsole zu haben. Ich habe den größten Teil meiner Freizeit bei besagten Nachbarn verbracht und Super Mario World 1 +2 bis zum Erbrechen gespielt. Leider hielten meine Eltern sowas für komplette Geldverschwendung, und somit gab es keine Konsole für mich. Wohl aber als Kompromiss einen GameBoy. Und von Verwandten einen Sega GameGear. Und einen weiteren Computer etwas später. Und auch wenn mir die Handhelds Spaß machten hab ich doch sehr schnell gemerkt, dass meine Begeisterung für PC Spiele noch um einiges größer war.

Erst Strategie und Simulationen (Caesar II und die Fugger II waren meine Einstiegsdrogen), dann alles was zum Thema Star Trek veröffentlich wurde (Birth of the Federation habe ich bin zum Umfallen gespielt) und dann… Dann passierte 2003 etwas magisches: Kinghts of the Old Republic. Und meine absolute Liebe zu RPGs und zu Bioware nahm seinen Anfang. Und das sehr eindrucksvoll. Bis heute ist Revan wohl eine der wichtigsten Figuren meiner Gamer Karriere für mich. Das erste Mal hatte mich ein Spiel so sehr hineingezogen, dass ich zwischendurch in Tränen aufgelöst vor dem PC saß. KOTOR II führte das dann gekonnt weiter und es dauerte bis 2010, bis Mass Effect 2, bis mich ein weiterer Protagonist so mitgenommen hat.

Bioware wurde mein go-to publisher, Baldur’s Gate wurde nachgeholt, führte mich zu Icewind Dale und anderen. Zu Neverwinter Nights und generell zu mehr Kontakt mit dem D&D Universum. Bethesda brachte Oblivion raus und die Tatsache, dass Patrick stewart eine 10 Minuten Rolle hatte brachte jich dazu, das Spiel zu kaufen. Um dann das nächste halbe Jahr frustriert mit einer game mechanik zu kämpfen die darauf ausgelegt war, so unangenehm wie möglich zu sein. Wer das Spiel kennt und lachen will: Ich dachte mir, naiv wie ich war, es wäre doch super einen sneaky Archer zu spielen… (ahahaha…  no!!!!!). Ein gute kam darau: ich ging zurück und spielte Morrowind. Und die generelle Begeisterung für Open World Spiele brachte mich später zu Fallout 3 – das Oblivion Debakel hatte auch was Gutes.

Ab und an vermisse ich die Strategiespiele, mit denen ich angefangen habe. Meistens spiele ich dann für 3 Tage am stück einen der Civilisation Title bis ich es nicht mehr sehen kann – dann ist es wieder gut und ich kann zurück zu meinen RPGs. RPGs sind und bleiben mein favorisiertes Genre. Auch wenn ich mittlerweile mit Bioware ab und an ein Hühnchen zu rupfen habe!

Die Konsolen habe ich immer nur  von der Seitenlinie beobachtet. Bis ich mir irgendwann aus einer Laune herraus die PS2 gekauft habe. Wegen Final Fantasy natürlich. Und dann die PS3. Und dann die Wii. Und eine XBox. Und dann die PS4… Alle Konsolen werden bei mir im Hause jedoch vornehmlich von meinen Kindern genutzt. Die Lego Titel spielen sich darauf einfach wesentlich angenehmer als auf dem PC.

Und irgendwann, als ich gar nciht mehr damit gerechnet hatte, habe ich meinen Super Nintendo dann doch noch bekommen. Von meinem Mann, der die Geschichte von der Konsole, die ich als Kind nicht haben durfte natürlich kannte, und mir kurzerhand einen SNES zu unserem ersten Jahrestag schenkte. Bis heute das gorßartigste Geschenk, was ich je bekommen habe. Spielen ist für mich deutlich mehr als nur ein Hobby. Bestimmte Spiele hatten mehr Einfluss auf mich als die meisten Bücher, die ich gelesen habe. Die Geschichten leben noch Jahrzehnte danach weiter. Denke ich heute an Revan und Bastilla bin ich wieder Teenager. Packe ich den alten Nintendo aus bin ich wieder 10 Jahre alt. Es gehört für mich so sehr zum Alltag wie Lesen. Und ich freue mich auf die ganzen Geschichten, die noch vor mir liegen.

Zuletzt gespielt:

  • Amnesia (visual novel)
  • Saint’s Row 4
  • Black Desert Online

 

Momentan spiele ich primär:

  • Star Wars The Old Republic
  • Fallout 4
  • Dragon Age Origins

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Julie:

Bin ich ein Gamer? Ganz klares JEIN!

Ja Moment, wie denn nun? Gamer oder nicht?

Es ist ein bisschen schwieriger. Ich habe einen Großteil meiner „Nerdigkeit“ und den Dingen, die ich als eine große Liebe für mich entdeckte, erst in meinen 20ern kennengelernt. So hatten wir zwar als Kinder, irgendwann Ende der 80er, als ich so sechs war, einen alten Computer auf dem das erste Donkey Kong(?) lief und das war großartig – allerdings schafften wir es nie über das zweite Level hinaus, da keiner von uns Kindern verstand, was wie wo warum funktionierte. Damit war die erste Faszination auch schon vorbei.

Irgendwann hatten wir einen alten GameBoy und ich erinnere mich mit viel Freude an Kirby’s Dreamland, Pokemon Gelb und Super Mario 2, aber selbst als mein zweitjüngster Bruder mit Diablo anfing, war ich noch nicht ansatzweise in Gamerland angekommen. Mit meiner Mutter zockte ich Sim City im Akkord, später Anno 1602 oder Pharao, die ersten Tomb Raider Spiele kamen mal mit rein oder Earthworm Jim – oh, und ganz wichtig Indiana Jones and the Fate of Atlantis, Day of the Tentacle, Monkey Island und Floyd, aber erst als ich dann irgendwann im Studium wirklich meinen eigenen PC hatte, fing ich mit „eigenen“ Spielen an – mit so simplen  Dingen wie Die Gilde (*zu Anna lins*) oder Die Sims (2). Und vermutlich würde ich für viele auch jetzt noch nicht wirklich la „Gamer“ durchgehen, denn ich bin sehr speziell in dem, was ich gern spiele. Ich liebe OC-RPGs wie die Dragon-Age- oder Mass-Effect-Reihe, kann mich aber genauso für Kampfadventures wie Assassins Creed oder Tomb Raider oder Metzelkram wie Left For Dead 2 begeistern. Eine spezielle Liebe habe ich für Zelda. Was mich hingegen leider gar nicht fesseln kann, und wenn ich die Story noch so toll und die Grafik noch so schön finde, sind MMOs. Diese Art Spiel ist einfach ü.ber.haupt nicht meins. Ich kann gar nicht genau sagen, warum nicht. Eine Mischung aus „zu viel Rumrennen“ und permanent fehlende Immersion aufgrund der Art und Weise der Quests etc. Sehr großartig finde ich auch „Graphic Novel“-artige Spiele wie Guenevere oder 7kpp, auf die mich Anna gebracht hat!

Was ich derzeit spiele: Dragon Age (ach) und immer mal wieder versuche ich, Zeit für Saints Row 4 zu finden, was mich königlich amüsiert. Wobei Zeit mein kostbarstes Gut ist 😉

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Órin:

Ich sag recht klar, dass ich kein Gamer bin. Was nicht heißt, dass ich nie Computerspiele gespielt habe oder mich nicht dafür interessiere. Allerdings eher aus einem…ja…medienkulturellen Interesse heraus (war auch immer mal wieder Teil meines Studiums), nicht weil ich einfach selbst spielen will.  Gerade für neuere Spiele – und damit mein ich alles nach Mitte der 90er – bin ich auch einfach zu talentfrei/unkoordiniert und zu schnell genervt. Finde Entwicklungen auf dem Spielemarkt und viele Ideen aber dennoch spannend und versuch mich da theoretisch halbwegs auf dem Laufenden zu halten.
Angefangen habe ich Ende der 80er Jahre auf einem Computer, den mein Vater gebraucht von der Arbeit anschleppte. Ich war 6, der Computer lief über Dos und hauptsächlich englischen Befehlen, aber irgendwie klappte es. Auch weil mein Bruder und Vater manche Grundbefehle aufgeschrieben haben und ich wußte, wenn das und das blinkt muss ich das und das tippen. Gab ein Schreibprogramm und ich erinner mich über Tetris hinaus hauptsächlich an drei erste Spiele, die ich damals recht intensiv “spielte”: Police Quest – wo ich, jetzt wo ich das Playthrough grob ansah, nie ernsthaft über Minute 8 hinaus kam, mich aber stundenlang mit beschäftigen konnte. Dann eins, wo ich mich nicht an den Namen erinnern kann und bis heute nicht rausgefunden habe, was es war. So ähnlich wie King´s Quest, aber nicht ganz. Nunja. Und eines, das ich mir jetzt wieder auf den Laptop gepackt habe:Alley´s Cat. Das ist meine Art Spiel. Klar was man machen soll, im Zweifel nur eine Richtung, kurze Abschnitte. Läuft 😉
So mit 8/9 rum kauften mein Bruder und ich uns auch einige Spieledisketten (die großen labberigen viereckigen!), die mal mehr, mal weniger gut funktionierten. Davon mochte ich vor allem Captain Comic besonders und auch ein Sherlock Holmes-Spiel, wo aber wieder das Englischproblem bestand, auch wenn es dennoch irgendwie funktionierte.
Etwa zur gleichen Zeit bekamen wir endlich ein SNES. Mein Favoritenspiel ist da Super Mario 3, und auch wenn wir verschiedene Spiele angetestet und ausgeliehen haben – am meisten und besten finde ich nach wie vor die beiligende 3er Kasette mit Tetris, Super Mario und dem Fußballspiel. Funktioniert sogar noch und habe ich nach wie vor Spaß dran. Damit endet aber auch meine große Computerspielhauptzeit 😛 Natürlich habe ich bis heute immer mal wieder verschiedene Spiele angetestet und auch mal was intensiver gespielt (Worms! Und das Akte X-Spiel mit den 7 CD-Roms, das komplett mit wirklichen Filmaufnahmen arbeitet – herrlich!), aber das erste, aus meiner Sicht modernerer, Computerspiel, das ich auch wirklich komplett durchgespielt habe, war im Zuge der Consulting Nerd Girls Dragon Age II (und dann auch Dragon Age I). An Mass Effect mach ich mich jetzt langsam ran.
An sich interessiert mich die Assasins´s Creed-Reihe, aber bei den Versuchen auf Konsole und PC hab ich nach kurzer Zeit immer wieder abgebrochen, weil ich mit der Steuerung stumpf nicht klar kam und auch keinen Nerv hatte mich da reinzufuchsen. Aber ich habs. Vielleicht packt es mich ja noch 😉
Immer wenn ich mal wieder ein paar Tage bei Julie daheim bin nutze ich auch mal kurz die Playstation, um Valiant Heart weiter zu spielen. Immer nur ein paar Minuten, dann reicht es mir auch wieder. Aber das ist eine Art von Spiel, die mich anspricht. Bißchen rumrätseln, aber recht klar in Aufgabenstellung, einfach in Bedienung (sie sagen es einem auch ständig wieder) und mit “schöner” Geschichte, Aufmachung und Musik drum herum.

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Veronika:

Als Kind hatten wir in der Familie zwar durchaus Computer und GameBoys (Plural, für jedes Kind eines – den Kampf gab’s dafür halt um die einzelnen Spiele ^^), gefühlt spielten diese aber nicht so die große Rolle, da wir nicht so viele Spiele dafür hatte. Dennoch habe ich damals alles mehrfach durchgespielt. Zusätzlich zum damaligen Standard (in unserem Fall vor allem Wario, das konnte ich glaub ich auswendig) hatten wir von unseren Großcousinen noch ein paar ältere Teile übernommen, auf denen jeweils genau ein Spiel lief. Das, das am besten funktionierte (bei den anderen war die Anzeige schon nicht mehr so gut *hüstel*), war etwas aus der Donkey-Kong-Reihe und ich habe es GELIEBT. Die Töne dazu trieben vor allem meine Mutter zur Verzweiflung und ich kann sie mir heute noch immer jederzeit ins Gedächtnis rufen. :herzchen:

Mit dem ersten eigenen Computer/Laptop zogen dann zuerst explizit auf Kinder ausgerichtete Spiele ein, an die ich mich aber nur bedingt erinnern kann. Da war irgendwas mit Kinderliedern und man musste den Figuren daraus ihre Plotpoints bringen (z. B. die Leiter zu Humpty Dumpty) …? Und später die Sims, bei denen ich aber in erster Linie Geld beschafft Häuser gebaut habe, für die Figuren leben lassen hatte ich zu wenig Geduld. Noch später dann ein Herr-der-Ringe-Spiel, in das ich sehr viele Stunden investierte und erst irgendwo am Pelennor stecken blieb.

Dann war lange Pause, bis M. und ich uns  durchringen konnten, nicht immer nur bei einem Freund ein wenig zu spielen, sondern endlich eine eigene PlayStation (die 3er war damals grad mittendrin; mittlerweile haben wir auch die 4er) anzuschaffen. Generell bin ich auf Konsolen immer glücklicher als auf dem Rechner – irgendwie liegt mir das mit der Steuerung einfach besser. Zwischendurch habe ich zwar ein Jahr lang oder so Guild Wars 2 gespielt, aber da ging es auch in erster Linie darum, Zeit mit Freund_innen zu verbringen, und das halt zufälligerweise bei einem Spiel. 😉 Mit der PlayStation stieg der Anteil am Spielen in der Freizeitgestaltung deutlich an. Zu dem Zeitpunkt kristallisierte sich auch immer deutlicher heraus, dass ich simplere Spiele bevorzuge, die nicht allzu kompliziert sind (z. B. Little Big Planet, von dem leider die weiteren Teile nicht an den ersten heranreichen). Jump ’n‘ run ist mein Ding! Wie sich schon damals bei den Sims anbahnte, habe ich nicht das Durchhaltevermögen für längerfristige Spiele, in Mass Effect und Dragon Age Origins habe ich jeweils nur ein paar Stunden auf dem Konto und bin dann irgendwie abgedriftet … Dementsprechend hat auch das Smartphone mein Spielverhalten nochmal verändert, da ich darauf auch unterwegs und überall kleine, einfache Sachen spielen. So hatte ich z. B. eine SEHR intensive Phase mit 2048. ;-D

tl;dr: Auch von mir wird die Frage mit einem enthusiastischen JEIN beantwortet. 😀  Für lange Spiele mit viel Handlung habe ich zu wenig Konzentrationsfähigkeit bzw. bin ich auch zu unfähig (ich habe ein Talent dazu, mich in Gebäuden oder Straßen zu verlaufen), aber ich hüpfe dennoch gerne in anderen Welten herum. Casual gaming it is!

Derzeit spiele ich: Am Handy etwas namens Atomas, bei dem man Atome (nicht in der korrekten chemischen Reihenfolge, aaah) fusioniert. Auf der PS einerseits Star Wars Battlefront (aber nur Missionen im Schiff, am Boden rumlaufen mag ich nicht), andererseits Shütshimi (da schwimmt man als Fisch herum, schießt andere Tiere ab und bekommt weirde Gimmicks wie Regenbogen aus dem Hintern :ugly:). Und ich habe zum Geburtstag Never Alone bekommen, auf das ich mich schon wie ein Hutschpferd freue und an einem ruhigen Abend endlich starten möchte. 🙂

Dez 21

Mockingjay II

Wer’s verpasst hat – hier nochmal unser Hangout zu Mockingjay II 🙂

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